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Sächsischer Bürgerpreis 2026

 
Der Blick in eine mit Menschen gefüllte Kirche
Die Verleihung des Sächsischen Bürgerpreises in der Frauenkirche Dresden.  © Nikolai Schmidt

Am 8. Oktober 2026 wird in der Dresdner Frauenkirche zum sechzehnten Mal der Sächsische Bürgerpreis verliehen. Gemeinsam mit der Stiftung Frauenkirche Dresden und der Kulturstiftung Dresden der Commerzbank würdigt der Freistaat Sachsen Vereine, Initiativen, Institutionen oder Einzelpersonen, die mit ihrem herausragenden Einsatz die Demokratie mit Leben erfüllen, anderen Menschen helfen und sich für die Umwelt, Brauchtum, Traditionen und eine lebendige Erinnerungskultur einsetzen.

»Ob in der Kinder- und Sozialarbeit, der Medizin oder bei der Freiwilligen Feuerwehr – ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar für Sachsen.«

Ministerpräsident Michael Kretschmer

Stellvertretend für die zahlreichen Menschen, die sich in Sachsen ehrenamtlich engagieren, zeichnen die Stifter des Preises in insgesamt fünf Kategorien Personen oder Initiativen aus. In jeder Kategorie werden 5.000 Euro von den Stiftern bereitgestellt.

  • Miteinander stärken – Land gestalten (Demokratie)
  • Menschen helfen – Gemeinsinn stiften (Menschen)
  • Traditionen pflegen – Geschichte verstehen (Heimat)
  • Schöpfung bewahren – Natur schützen (Umwelt)
  • Global denken – lokal handeln (Welt)

Die Vorschläge zur Nominierung können die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bei den jeweiligen Landräten einreichen. Auch kirchliche Stellen sind vorschlagsberechtigt. Die Landräte und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte nominieren die Initiativen oder Personen, die dann gebeten werden, eine Projektbeschreibung an die Sächsische Staatskanzlei zu senden.

Daraufhin wählt eine unabhängige Jury die Preisträger in den fünf Kategorien aus den nominierten Projekten, Initiativen und Einzelpersonen aus.

Kontakt

Ansprechpartner

Referat 23A

Susanne Limbach

Telefon: 0351 564-10463

E-Mail: buergerpreis@sk.sachsen.de

 

Preisträger 2025

Nominierte 2025

Stifter

Verfahren

Jury

Preisträger der vergangenen Jahre

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