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Wahlen

Wählen in Sachsen

Wählen in Sachsen
(© Fotolia)

Landtagswahl 2014

Der 6. Sächsische Landtag wird am 31. August 2014 auf fünf Jahre gewählt.

Sächsische Landtagswahlen

Alle fünf Jahre wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Jeder wahlberechtigte Bürger entscheidet bei der Landtagswahl mit jeweils zwei Stimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes. Mit der Erststimme wählt er in seinem Wahlkreis einen Kandidaten. Die Zweitstimme vergibt er an eine Partei. Wahlberechtigt sind alle Bürger, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Hauptwohnsitz in Sachsen haben.

Wie in Sachsen gewählt wird

Der Freistaat Sachsen ist in 60 Wahlkreise eingeteilt. Bei der Landtagswahl bewirbt sich in jedem Wahlkreis maximal ein Kandidat von jeder Partei. Der Kandidat, der in einem Wahlkreis die meisten Direktstimmen (Erststimmen) auf sich vereinen kann, geht als Abgeordneter in den Landtag (Direktmandat) und vertritt dort seinen Wahlkreis. Die Hälfte der 120 Landtagsabgeordneten wird auf diese Weise direkt gewählt. Man nennt diese Wahl auch Personenwahl oder Mehrheitswahl.

Die Verteilung der restlichen 60 Mandate wird durch Verhältniswahl ermittelt. Dabei wird jede Partei berücksichtigt, der mindestens fünf Prozent der Wähler ihre Listenstimme (Zweitstimme) gegeben haben. Das Verhältnis der Listenstimmen entscheidet über die Verteilung der zweiten Hälfte der insgesamt 120 Mandate.

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Kommunal- und Landtagswahl

Kommunalwahlen

Als Kommunalwahlen werden zusammenfassend die Wahlen zu den Ortschaftsräten, Gemeinderäten und Kreistagen sowie die Wahlen der Bürgermeister und Landräte bezeichnet.

Landtagswahlen

Alle fünf Jahre wird im Freistaat Sachsen der Sächsische Landtag als Vertretung des Volkes gewählt.

Informationen des Statistischen Landesamtes

© Sächsische Staatskanzlei